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Krisenkommunikation

„Only bad news are good news“ so argumentieren Journalisten immer wieder. Nur: die bad news sollten nicht gerade auf IHRE Kosten gehen. Daher ist für nahezu jedes Unternehmen, für Behörden oder Top Manager, Ärzte, Anwälte oder andere Selbständige Krisenmanagement und die Risikokommunikation (über)lebenswichtig.

Ein „Sicherheitscheck“ Ihres Krisenkonzeptes – ähnlich dem Lesen der Checklisten und Überprüfen der techischen Funktionen, wie vor dem Start eines jeden Flugzeuges, gibt Ihnen die Garantie, in der Krise für jedes Risiko medial gerüstet zu sein. Krisenerfahrene wissen es genau. Die Krise kommt zumeist unangekündigt, unerwartet und natürlich ungewollt. Nämlich dann, wenn man sie am wenigsten braucht. Was bieten wir? Wir erarbeiten mit Ihnen Ihr persönliches Medienkonzept, das Ihnen die Gewissheit gibt, diese Situation medial optimal zu bewältigen. Wir simulieren mit Ihnen alle Ihre möglichen Krisen-Szenarien unter Einbindung Ihrer Mitarbeiter und unserer professionellen juristischen und anderer Partner, die entsprechend flankierende Maßnahmen setzen.

Unser Angebot

Krisenkommunikation, Krisentraining, instant Krisencoaching, Krisenberatung, Medien-Konzeption, Wording, laufendes Mediencoaching, Networking und Lobbying

Fallbeispiele aus unserer Praxis:

  • Das Problem

    Ein Schönheitschirurg wird nach einer unglücklich verlaufenen Operation - mit bleibenden Schäden für die Patientin - in den elektronischen Medien dauerhaft heftigst kritisiert. Er verliert Patienten und ist nervlich am Ende.

    Die Lösung

    Training vor laufender Kamera für seine nächsten (von ihm sehr gefürchteten) TV-Interviews, komplettes Überarbeiten der Inhalte, Austausch seines mediengeilen Rechtsberaters, Back-up durch unsere Medienjuristen, neue Medienstrategie und Lösungsansätze. Kommunikation mit den verunsicherten Patientinnen.

    Der mediale Erfolg und Feedback der PatientInnen gaben uns Recht.

  • Das Problem

    Ein Vorstand eines börsennotierenden internationalen Pharmakonzerns muss seinen MitarbeiterInnen umfassende bevorstehende Entlassungen kommunizieren. Diese brisante Information ist aber durch eine firmeninterne Indiskretion der Presse zugespielt worden, noch bevor sich der Vorstand mit dieser Information an seine MitarbeiterInnen wenden kann. Der Konflikt mit dem Betriebsrat ist vorprogrammiert. Der Eklat wird in den Wirtschaftsseiten der Medien mit Genuss breit getreten.

    Die Lösung

    Aktuelles und rasches Reagieren auf die unerwartete Mediensituation, Erarbeiten eines adäquaten Medien-Wordings für die jeweiligen Interessensgruppierungen, Krisen-Kommunikationstraining mit Vorstand, Diskussionscoaching, Nachbearbeiten der Presse.

    Die Situation wurde von den MitarbeiterInnen verstanden. Es gab keine firmeninterne oder externe Problemen.

  • Das Problem

    In einem eingeschneiten Nobelskiort erkranken zwei Urlauber. Diagnose: Salmonellenverdacht! Eine Bergung der beiden Patienten mittels Helikopter ist auf Grund des Schlechtwetters unmöglich. Die Medien sind vor Ort und machen mangels anderer aktueller Themen aus einer Mücke einen Elefanten nach dem Motto „Katastrophenberichterstattung“. Das Image des international bekannten Fremdenverkehrsortes ist massiv gefährdet.

    Die Lösung

    Auswahl der richtigen InterviewpartnerInnen (Ärzte, Hoteliers, Küchenchefs, Tourismuschef etc.) und koordiniertes, korrektes, top aktuelles Wording für die Presse. Follow-up mit Tourismusverband nach Ende der Krise zur Wiederherstellung des ramponierten Images.

    Ein umfassendes Krisenkonzept für die Zukunft wurde in der Folge erarbeitet.

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